DayZ - Spielverständniss, Regeln und FairPlay

  • In diesem Szenario ist jeder andere Survivor ein potenzieller Feind, der mich vielleicht wegen einer Dose Bohnen über den Haufen schießt. Diese Dose Bohnen kann aber bereits das Überleben des anderen Spielers sichern. Wenn man bereit ist, in das Spiel einzutauchen, sollte man sich seiner Situation in dieser Welt bewußt werden.


    In einer realen Welt vollgestopft mit Regeln, Ethik und Moral, bin ich froh ein Spiel gefunden zu haben, in dem nichts zählt, außer überleben. Ich war ein totaler "Lost" Freak und hier sind die Anderen eben die Anderen und da gibt's keine Gnade und ich erwarte auch keine Gnade.
    Wer damit nicht klar kommt, sollte "Mensch ärgere dich nicht" allein gegen sich selber spielen.


  • Meiner Erfahrung nach ist es so, dass viele Spieler ihr Verhalten an die Gegebenheiten anpassen. Wenn man zum 10. Mal erschossen wird, weil man selbst nicht zuerst schießen wollte, dann versucht man irgendwann selbst derjenige zu sein, der zuerst schiesst, um kein Risiko einzugehen, solange man nicht weiss, ob einem der Gegenüber freundlich gesinnt ist. Zumindest, wenn man dieses Spiel mit einem Mindestmaß an "Überlebenswillen" und Lernfähigkeit spielt.


    medic


    Lernfähigkeit und Überlebensdran haben bei mir vor allem dazu geführt, dass ich extrem vorsichtig bin und mir sehr genau anschaue, wann ich mich wo aufhalte.
    Ich bin gar nicht erpicht drauf, der schnellere Schütze zu sein und mein Gegenüber zu eliminieren, bevor er mich ausradiert, sondern dass er mich gar nicht erst sieht, wenn ich das nicht will.


    Insofern ist der Ansatz ein anderer, als der von Dir skizzierte.


    Wir sind in einem kleinen Trupp von 3 Leuten unterwegs, alle hervorragend ausgestattet und bewaffnet, so dass z.B. Besuche in den großen Städten im Süden für uns gar nicht attraktiv sind.
    Will sagen: Lernfähigkeit und Überlebenswille müssen nicht dazu führen, schneller zu ziehen, sondern können auch bedeuten, dass derjenige sich noch'n Zacken vorsichtiger bewegt und zum Sozialautisten wird.


    Nach meiner bescheidenen Einschätzung ist das übrigens auch die logische Variante, wenn man überleben will. Denn die Chance, bei einem Scharmützel draufzugehen ist einfach immer da. Meidet man es, soweit es geht, lebt man länger.


    Und es hat schon eine Kleinigkeit mit dem Alter und der damit zusammenhängenden Lebenserfahrung zu tun. Ich z.B. habe keine Ahnung, wieviele Zeds ich erlegt habe mit dem aktuellen Char. Es werden nicht viele sein. Kaum Ballern, viel Schleichen sind angesagt.

  • Ich zocke DayZ seit Anbeginn als sehr vorsichtiger und scheuer Spieler. In der Regel spiele ich auf Servern, auf denen Nacht herrscht und meide die großen Städt. Dabei ist es egal welche Map ich dann spiele.


    In der Regel versuche ich mich mit einer Axt, einem Jagdmesser, Feldflasche und Streichhölzern auszustatten und mit einem Fernglas. So bin ich autark und nicht auf Supermärkte und dergleichen angewiesen. Die Bewaffnung ist für mich in der Regel völlig egal. Ich präferiere jedoch sämtliche Sturmgewehre mit Rotpunktvisier, gefolgt von Maschinengewehren und zum Schluss, sofern ich ein Alice Pack aufwärts habe, auch ein Scharfschützengewehr, dass ich dann zusätzlich mitführen kann, um ggf. zu wechseln um auf größere Distanzen wirken zu können.


    Grundsätzlich bin ich ein freundlicher Spieler. Ich schieße nur dann wenn mich jemand verfolgt und eine entsprechende Aufforderung per Chat, das zu unterlassen keine Früchte trägt. Ich schieße auch dann, wenn auf mich geschossen wird und ich noch reagieren kann. Ich schieße im Nahbereich bis 50m sofort, da es hier meistens schon zu spät ist, bis ich mich als friendly ausgegeben habe. Da bleibt kein Raum für Diskussion und moralische Zwistigkeiten.


    Bei Hotspots gibts auch keinen großen Raum für Überlegungen. Vor ein paar Tagen war ich auf Namalsk unterwegs und habe mich beim Bunker entsprechend angekündigt und es kam nix zurück. Ich stieg also hinunter und wartete im unteren Bereich und äußerte das auch im Chat. Keine zwei Minuten später stieg ein Spieler die Leiter runter und es war um ihn geschehen. Da kann man nix machen. Entweder er oder ich, typische Prozedur.


    Ansonsten schieße ich auf keine Spieler. Ich suche Hot Sports wie Barracken immer nur in der Dunkelheit auf. Allerdings bin ich sowieso selten bei Barracken, da ich mich komplett auf das Aufspüren von Heli-Crash-Sites konzentriere, die ich immer erst aus großer Distanz mit dem Fernglas auslote. Dann heißt es, schnell hin und schnell wieder weg.


    Ich reagiere auf keine Versuche im Chat, wenn jemand auf subtile Art und Weise versucht, die Position anderer Spieler herauszufinden. Auch reagiere ich nicht darauf, wenn jemand schreibt, er sei verletzt und benötige eine Bluttransfusion, Morphin oder dergleichen.


    Allerdings helfe ich Spielern die ich kenne, auch wenn ich nicht im TS bin. Ansonsten halte ich mich fern von Action und vertraue niemanden der mir nicht bekannt ist. Das mag hart und vielleicht auch langweilig erscheinen, aber nur so schaffe ich es zu überleben.

  • Ich denke dieses Thema verdient es behandelt zu werden und jeder sollte sich daran beteiligen.
    Ich persönlich möchte mich im Forfeld bereits davon abgrenzen irgend jemanden mit meinem Beitrag anzugreifen, außer Cheater und hacker, egal in welcher Form. Ich versuche Objektiv und Sachlich zu bleiben.


    Spielverständnis, Regeln und Faiplay: So lautet die Überschrifft dieses Threads und ich denke ein jeder wird mir zustimmen, dass diese drei Begriffe in in Multiplayergames und vorallem auch DayZ eine interessante und wichtige Rolle spielen.


    Fangen wir mit Spielverständnis an.
    Zum Verständnis des Spiels sollte man sich mit der Thematik befassen die das Spiel bietet.
    DayZ läd dazu ein sich darum zu kümmen mit seinem Character zu überleben und hat zudem optionale möglichkeiten dies zu bewerkstelligen. Waffen, Nahrungsmittel, Werkzeuge und einiges mehr.
    Für mich zeigt sich deutlich, dass man in diesem Spiel, da die Mod ja damit wirbt, sein Überleben sichern soll. Das ist anscheind das ziel des Spiels und somit quasie ein Endlosspiel. Einige Mechaniken und Inhalte erschweren das ganze essenziel oder sogar massiv und somit kann es auch vorkommen, dass man sein Ableben schneller antrifft als gewollt.


    Schauen wir uns einmal den Tot an.
    Der Tot des Spielers ist quasie das Game Over und man kann von neuem starten. Von Anfang an und von 0. Der Spieler kann also nun alles von neuem machen. gegenstände sammeln, seine Ausrüstung abermals aufwerten und sich möglicherweise mit einem Zelt eine Art Unterschlupf errichten. uhrplötzlich, wärend man gerade dabei ist sich den begehrten Alicepack zu nehmen, den man gerade im Supermarkt um die Ecke gefundne hat, fällt man tot um und darf, dann prahlerisch im Chat lesen wie ein Sniper sich darüber freut jemanden im Supermarkt um die Ecke von seiner mehrere Meter entfernten Position erschoßen zu haben. Jeder wird sich in diesem Moment nur das Schlechteste für denjenigen wünschen nehme ich an, aber dennoch ist es der Sinn des Spiels, dass ein anderer Spieler das recht eingeräumt bekommt dein Ende herbei zu führen. Es ist sogar gewollt, dass man einander nach dem Leben trachtet und somit die möglchkeit hat sein eigenes Überleben zu sichern. Dies gehört alles zur Thematik des Spiels. Regeln wie man sie in anderen Spielen kennt giebt es hier nicht. Die einzige regel ist und bleibt: Überlebe.


    Nun kommen wir zum Fairplay:
    Unter Fairplay stellen sich alle etwas anderes vor. Der eine hätte gerne, dass man ihm zumindest einen Patrolpack zurück lässt und ein wenig Nahrung, andere nehmen ihr ableben einfach hin. Jeder regelt dies auf seine Weise und so soll es bleiben. In diesem Moment spielen jedoch auch andere Aspekte mit in das Fairplay ein. Wenn man zum Beispiel mit seiner fünf Mann starken gruppe durch den Wald zur Südwestbarrake schleicht und unterwegs von anderen Spielern niedergestreckt wird, sollte man so fair sein und ihnen diesen Sieg zugestehen. Hier kann es mindestens Zwei Varianten geben die zutreffen könnten. Die eine: Man hat mit seiner Gruppe schlecht gespielt oder die Anderen waren im Vorteil. Ein einziger Aspekt lässt sich hier, aber gerne begutachten: Cheater. Nehmen wir einmal an auf einem der GermanDayZ Server findet sich dochmal jemand ein der sich so seinen Spaß mit den Spielern erlaubt. er macht sich unsterblich und portet sich mit seiner MK48 zu der Gruppe und schießt sie über den Haufen. Genau dann ist es keine thematische Überlegenheit oder gutes Spielen sondern billiges cheaten und griffing im Spielverlauf anderer Spieler. So etwas ist schlichtweg ein Zeichen für mangelnde fähigkeit das Spiel in seiner Thematik zu spielen und ist möglichst zu unterlassen. Ansonsten gibt es keine Richtlinien und Regeln die besagen wie man sich zu verhalten hat.
    Fairplay bleibt also im Auge des betrachters. Man kann es niemandem recht machen. Sogar ich werde bestimmt das eine oder andere mal ein verhalten tadeln, welches völlig legitiem ist. Das streite ich also nicht ab und erkenn ich an.


    Wie wir bereits lesen soll DayZ also ein spiel sein dessen Thematik klar zu erkenne ist, aber weder Fairplay noch Regeln besitzt? In etwa ja. Es ist ein Apokalyptisches Endzeitspiel welches dazu animiert alles hinter sich zu lassen und bloss egoistisch nach dem überleben zu trachten, egal was man dafür tun muss.
    Nun bleiben dennoch möglichkeiten seitens der Spieler selbst und teils der Mitwirkung der Serverbetreiber wie man dieses Spiel in eine bahn lenkt die man als angenehm und lohnenswert betrachten kann. Clanspiel und Gruppenzuweisung kann als effektives Mittel genuzt werden um sein überleben zu sichern. Teilt man den Server quasie in drei Fraktionen auf, so hat man ganz andere Linien. Nun wird man sogar langfristig Aufgaben haben die man bewältigen kann und somit länger Freude am spiel haben. Gleichzeitig kann es auch zu einem Massensterben führen und anderen Spielern das Spielerlebnis zur Hölle machen. Ich möchte eine art Fraktioneles DayZ nicht befürworten, aber auch nicht ablehnen. Für mich erschließen sich so mehr Positives als Negatives und Lässt ganz neue Einblicke in die drei genannten Aspekte die von gambla aufgelistet wurden erzielen. Nun kommt aufeinmal taktisches Spielen hinzu welches in der gruppe erzielt wird. Mehrere kleine Teilgruppen werden aktiv inerhalb einer größeren Gemeinde. Möglicherweise wird Gebietskontrolle eine wichtige Rolle spielen, andererseits vileicht auch handel untereinander und der kampf gegen die Zombies. Fairplay wird sich kaum verändern. Man wird vileicht bloss fünf Mann mehr haben die hinter einem stehen und ein zeil verfolgen. Wa regeln angeht. Somit könnte jeder eine gewisse Rolle erfüllen und somit sind ihm Regeln aufgetragen welche ein Spieler der eine gruppe führt in Form von befehlen oder Aktionen die möglichst ausgeführt werden möchten, die das weitere Vorgehen absichern oder vereinfachen, erteilt. Im groben kann man sagen, die Sielweise lässt sich anhand von Bedingungen in eine Richtung lenken und regeln kann man aufstelen sobalt man Gruppen erstellt. Es ist bereits gang und gebe, dass Kleingruppen sich zusammenschließen und Spieler gemeinsam einem Ziel nacharbeiten, aber macht man dies in einem größeren Verband zum beispiel aus vier kleinen Gruppen, wo eine als Aufklärer dienen, eine weitere zum Plündern einer Stadt und die übrigen zwei sind Gefechtsgruppen die an den grenzen ihre Feuergefechte austragen, so erhält man eine andere Art von Spiel.


    Mit diesen Worten möchte ich jedem seine eigenen Gedanken überlassen, welche er sich hierauf denkt. jeder möge sich selber einmal fragen was sich lohnt zu erzielen mit diesem Spiel oder ob er bloss seine Scheinchen für Arma ausgegeben hat um in Cherne oder Elektro bambis über den haufen zu mähen.
    Macht euch das SPiel nicht selber langweilig sondern denkt über verbesserung nach. Beispiele giebt es genug. Zudem möchte ich noch an die Community apellieren, dass sie sich doch keine Flamewars bieten soll sondern besser in einklang spielt. das soll nicht heißen, dass jeder nun Hand in Hand über die felder von Chernarus laufen soll sondern bleibt Sachlich und erkent eure niederlage als solche an, wenn ihr sie durch die Hand eines anderen erfahrt. Insofern denkt auch einmal darüber nach ob es sich vileicht eher lohnt abzuwarten bevor man in die offensichtlich von anderen Spielern betreten Stadt einmaschiert und sich eine Ladung Blei fängt. Überlegt was sich lohnt und was nicht, welches Risiko man eingehen kann und welches nicht. Sorgt für ein Spielerlebnis welches ihr mit Spielverständnis, Fairplay und Regeln in einklang bringen könnt.


    Nun hoffe ich andere zum nachdenken zu bewegen und möglicherweise finden andere Spieler so neue Einblicke in DayZ.
    Ich möchte anschließend nocheinmal mitteilen, dass ein kooperatieves oder taktisches DayZ in meinen Augen viel Freude bringen kann, aber nicht muss. Wenn euch dieser Gedanke gefällt würde ich mich freuen wenn man mir eine PM hinterlässt mit eurer Ansicht, euren Kommentaren dazu oder eurer Abneigung dagegen.


    Ein große Lob an gambla, welcher diesen thread erstellt und begonnne hat und denn ich finde seinen einfall über diese drei Themen zu disskutieren sehr gut. Andernweitig auch an alle die bisher einen Beitrag geleistet haben.


    Letztendlich wünsche ich jedem Spieler sein für in bestes Spielerlebnis und weiterhin noch viel Spaß auf den GermanDayZ Servern.


    Rechtschreibfehler gehören dem Finder und dürfen behalten werden.


    Mit freundlichem Gruß
    Reideen.

    Rechtschriebfehler dürfen gefunden und als neues Eigentum des finders behalten werden. Viel Spaß mit ihnen. ; )

  • HeyHo Starsheriffs!


    Seit gestern bin ich hier angemeldet und spiele auf Eurem Raptor-Server. Von sechs Begegnungen mit anderen Spielern war nur eine positiv... alle Anderen KillOnSight, sehr heroisch da ich keinerlei Waffen
    hatte. Jede Kontaktaufnahme wurde ignoriert, am Besten war jedoch der Honk - ich nenn ihn einfach mal Pfosti96^^


    - Balota, ich hab ne Pistole, er nix... schleicht sich frech an mich ran und beginnt mich zu looten. Ich frage ihn ob er irgendetwas braucht, biete dem armen Bambi sogar meine Armbrust an (denn im Turm wartet ein Schießwütiger) ... in Hangar 1 findet Pfosti eine MP5, ich gratuliere ihm - "Ich Dir auch" labert er dann noch während ich schon tot am Boden liege...


    Ok, wo bitte ist da der Skill, die Herausforderung? IST das DayZ bzw. PvP? Natürlich gehört (echtes) PvP zu DayZ, es ist eine, dem Realismus unterworfene Möglichkeit des Spiels. Eine Möglichkeit, aber weder vorgeschrieben, noch vom Schöpfer der Mod als primäre Spielweise ersonnen.
    Zu Beginn meiner DayZ-Existenz^^, habe ich auf den vieeelen Hive-Servern lange Zeit 90% Prozent freundliche Spieler getroffen. Wenn ich da an heute denke wo im Sidechannel des RaptorServers von "Bambikills sammeln" usw. gechattet wurde... frage ich mich schon was aus dem guten alten FairPlay geworden ist - An dieser Stelle nochmal danke an Julian, der Einzigste der keine Enttäuschung war ;)


    Schlussendlich ist es doch ein "Zombie-Survival" Spiel und kein "ManHunt mit Zombies drin". Irgendwie ist es doch auch unlogisch: Die Zombieapokalypse... da schießt man natürlich auf die Lebenden^^ was ungefähr genauso sinnig wäre wie Mario Barth für die Beerdigung der Oma zu angagieren (Ansichtssache:D)


    Was ich noch sagen will - eigentlich Nichts :X hab wahrscheinlcih schon zuviel getippt....



    Keep On Rockin'
    Derek Smalls

    "Es ist nicht tot was ewig liegt, bis der Tod die Zeit besiegt" - H.P. Lovecraft

  • Erstmal ein Hallo an alle,


    muss auch erstmal los werden das ich diese Themen auch sehr wichtig finde und auch gut finde das jeder (mit welcher Einstellung auch immer) dazu was beiträgt. Das ganze hilft vieleicht dem ein oder anderen auch mal über den rand des eigenen Glasses zu schauen und vieleicht auch bestimmte Szenarien aus einem andern Blickwinkel zu sehen. Habe mir jeden Artikel durchgelesen und mus sagen das ich mit vielen übereinstimme aber nicht mit allem. Das wird bei den meisten so sein :)


    Meine Einstellung in DayZ ist eigentlich sehr freundlich und sehr hilfsbereit. Meist gehe ich eigentlich für das Spiel viel zu oft positiv auf andere menschen zu um Hilfe anzubieten. Das wird häufig bestraft aber auch ab und zu belohnt :D. Aber wie auch immer in den meisten fällen bin ich den Leuten nicht mal böse die mich töten. Auch das banditentum kann ich gut verstehen und fände es wie die meisten auch Langweilig ohne.


    In meinen Augen steht jedem offen wie er sich entscheidet das Spiel zu spielen. Natürlich führt das auch oft zu nerfigen situationen das kann niemand abstreiten egal mit welcher Einstellung. Aber auch gehört das zum Spiel.


    Vermutlich ist es auch so das sich die persönliche einstellung oder auch die spielweise mehrmals im verlauf der spielezeit verändert. (das ist eine vermutung die ich habe). Zum Beispiel versucht man 10 mal jemand zu helfen und wird jedesmal erschossen dann liegt es vieleicht nahe das man sagt ok dem 11 schiess ich über den haufen auch wenn er mir helfen möchte. Gegenzug zu diesem beispiel ist man hilft jemand der damit gar nicht rechnet und überascht über die freundlichkeit und offenheit ist, so das er dem nächsten auch hilft obwohl er eigentlich gar nicht diese absicht hatte.
    Das würde dann (eher in der theorie) dazu führen das das klima allgemein besser (nicht perfekt) würde.


    Wie in jedem Spiel gibt es natürlich die paar die einfach nicht genug bekommen und sich dann an den strand legen und nacheinander die frisch gespawnten nieder schießen. Das ist nicht schön aber wer es machen will soll damit glücklich werden. Mir ist es zum beispiel lieber ich werde am start getötet wo ich noch nichts zu verliehren habe.


    Habe auch schon versuche gestartet z.B. auf Utes zu spielen und mir ist schnell für mich persönlich klar geworden das ich DayZ nicht wegen dem PVP spiele. Wenn ich darauf lust habe dann spiele ich BF3 (was natürlich nicht abwertend sein soll, ich spiele wirklich BF3 und liebe das spiel auch).


    Nach diesem halben Aufsatz hoffe ich das ich der Diskusion gut beigetragen habe und wünsche allen ein frohes spielen. Vieleicht sieht man sich ja mal auf den Servern.


    Auf ein weiteres frohes Diskutieren!

  • Hallo zusammen,


    ich stimme Reideen zu. Ich spiele seit ca. 1 Jahr DayZ. Zuerst alleine, dann hat sich langsam aber sicher eine Gruppe zusammengefunden, von denen momentan leider keiner mehr DayZ spielen will. Zum einen warten die auf das SA, zum anderen nervt sie auch dieses andauernde KoS. Als wir als Gruppe angefangen haben zu spielen, sind wir dann auch zu viert looten gegangen, und wenn wir jemanden dabei getroffen haben, dann haben wir ihm gesagt, dass er uns in Ruhe lassen soll, weil wir ihm sonst auch das Licht ausknipsen. Das hat sogar meistens geklappt, nicht immer aber meistens.
    PvP gehört defenitiv auf jeden Fall zu DayZ dazu, genauso wie Bandits, Heroes und auch der ein oder andere Bambikiller und Spieler die einfach nur mal amüsante Ideen haben und diese umsetzen, auch wenns auf Kosten anderer Spieler ist, alles natürlich nur solange nicht gecheatet wird. Ich kann es auch verstehen, wenn sich Spieler oder Gruppen Regeln zulegen, wie z.B. Shinobi geschrieben hat. Jeder soll spielen wie er meint das es richtig ist, dazu ist das Spiel ja immerhin openworld, und ich muss zugeben, dass ich auch wieder sehr viel offensiver spiele, seit ich wieder alleine spiele. Aber es ist allgemein zu beobachten, dass KoS in den meisten Fällen zur Regel geworden ist, was ich sehr schade finde, versteht mich nicht falsch PvP gehört auch mit zu DayZ auf jeden Fall aber doch nicht nur noch, da könnte man eigentlich genauso gut Arma2 im Originalen oder Wasteland spielen oder andere Shooter wie Battlefield, wenn man nur auf Abschüsse aus ist. Umso überraschter war ich, als mir gestern Abend, eigentlich eher nachts, jemand geholfen hat.
    Ich kann es auch teilweise verstehen, wenn Spieler top ausgerüstet sind und dann wegen Ermangelung anderer Möglichkeiten anfangen auf Spielerjagd zu gehen, weil irgendwann wird natürlich auch das horten von Waffen langweilig.


    Mein Bruder und ich hatten mal eine Idee wie man PvP etwas bremsen könnte bzw. das KoS. Man müsste Munition für alle Militärwaffen und erst recht für die Sniper extremst selten und sehr schwer zu finden machen, so dass Munition schon so wertvoll ist, dass man es als Währung betrachten kann. Das hat ganz einfach den Sinn, dass man es sich mehrmals überlegen muss, ob es sich lohnt den Spieler der gerade an einem vorbeiläuft und eindeutig nichts hat was das eigene Gear verbessern würde einfach nur so aus Spaß zu töten, oder ob man sich die Munition spart und ihn einfach weiter ziehen lässt, oder sich ggf. selbst auf die Suche nach besserem Gear macht.
    Man könnte auch machen, dass man seltener befüllte Magazine findet, sondern meistens leere und die Patronen separat finden muss und die separat gefunden leeren Magazine dann erst wieder befüllen muss.

    &quot;Herr General wir sind umzingelt&quot;<br /><br />&quot;Sehr gut! Dann können wir in alle Richtungen angreifen!&quot;

    Einmal editiert, zuletzt von Iguana ()

  • Ich gebe zu, dass ich mich nicht mit programmieren auskenne. Außer den Basics von C - eben das was man so im Studium lernt - kann ich nichts.
    Und das mit den Patronen und Magazinen einzeln finden und sehr rar machen, das waren auch nur Ideen. Wir dachten uns eben auch, dass jemand der die Waffen und die Munition hat diese auch einsetzen würde gegen die Zombies und es deshalb etwas unrealistisch wäre, immer volle Magazine zu finden.

    &quot;Herr General wir sind umzingelt&quot;<br /><br />&quot;Sehr gut! Dann können wir in alle Richtungen angreifen!&quot;

  • Als ich von DayZ gehört habe, war ich von dem Konzept richtig begeistert. Überleben in der Zombie Apokalypse. Wäre so etwas ähnliches in Wirklichkeit passiert, wäre es wahrscheinlich, dass die Überlebenden zusammenhalten, wie es oft in der Geschichte der Menschen in Notsituationen der Fall ist. Also ein Spiel ums Überleben – gemeinsam gegen die Zombies. Ok dann gibt es noch vereinzelt Banditen, das macht das Spiel spannender. Schließlich wollen diese einen ausrauben, ev. auch um zu überleben. Womit ich nicht gerechnet habe ist, dass viele Spieler das Spiel als Plattform nutzen um auf alles zu schießen was sich bewegt. Wohl weil es tausende anderer solcher Spiele schon gibt. Mit über 30 habe ich schon viele Spiele dieser Art gesehen und finde sie öde. Für mich ergibt Mord in so einem Spiel mur Sinn um sich zu verteidigen oder um zu überleben, vielleicht auch weil man die Nerven verliert. Auf Menschenjagt zu gehen finde ich sehr nervig und kann es überhaupt nicht verstehen. Ich mache das mal an Beispielen Fest. Ein Spieler oder eine Gruppe die bereits gut ausgestattet ist, verschanzt sich in einer Stadt um dann alle zu erschießen, die in den Supermarkt wollen und ohne Waffe sind. Oder neulich erst erlebt. Ein Spieler liegt blutend im Krankenhaus, nur mit einer Axt komme ich zur Hilfe und werde von der Seite erschossen. Einige Zeit später gelingt es mir den Spieler zu retten und unbewaffnet flüchten wir aus Elektro um dann von hinten in den Rücken geschossen zu werden. Dieses Spielerverhalten für bei mir zu einer herben Enttäuschung. Ich wollte überleben, wie das Spiel verspricht und nicht auf Menschenjagt gehen wie in Counterstrike. Nebenbei bemerkt liest man oft im Sidechat, dass diese Mörderhorden, die sich sinnlos dauernd abballern, viele Kreative Spieler nerven – wobei ich gegen ein ehrliches Kräftemessen unter Clans nichts hab. Da ich mit Familie und Job nur ein paar Stunden in der Woche spielen kann, hab ich eh keine Zeit mich hoch zu rüsten und es ist um so ärgerlicher, wenn man über die Grundausstattung nie hinaus kommt und das nicht wegen Zombies. Ich für meinen Teil werde grundsätzlich nur schießen wenn ich bedroht werde…

  • Ich finde schon, dass PvP auf jedenfall dazugehört. Unsere Gruppe wuchs irgendwann auf 7 Spieler/innen. Auf dem Server wo wir damals spielten gab es eine sogenannte Chernarus-Polizei. Wir dagegen waren eine Banditenbande. Die Polizei hat sich selbst zu solcher ernannt und in Elektro regelmäßig für eine sichere Zone gesorgt, soll heißen, dass keiner mit einer Waffe in der Hand lebend nach Elektro rein oder raus kam, jeder musste diese in den Rucksack packen und diese auch dort lassen solange er in Elektro war, aber alles ohne Cheats. Unsere Gruppe hat der Polizei dann irgendwann öffentlich im Forum des Servers den Krieg erklärt, wodurch das ein oder andere Gefecht Zustande kam, wenn man sich zufällig traf, verabredet zum kämpfen haben wir uns nie. Auch amüsant war, dass sowohl wir als auch die Polizei über einen Heli verfügten. Ab und zu wurde einer Gruppe sogar die Position der anderen durch einen Spieler verraten. Irgendwann wurde die Polizei dann aber korrupt und da war es dann vorbei mit der sicheren Zone.
    Aber diese Idee für eine sichere Zone zu sorgen und zwar nur durch Spieler herbeigeführt und kontrolliert, mit fairen Mitteln, ohne das irgendwie fest ins Spiel ein zubauen - ich hoffe ihr versteht was ich meine - finde ich eine sehr interessante Idee. Alleine schon zu beobachten wie sich so etwas entwickelt wäre interessant.
    Man könnte das ganze auch noch eine Nummer größer aufziehen und daraus eine organisierte Gruppe machen, ich sag jetzt einfach mal Rescue Force (RF). Die RF unterteilt dann beispielsweise die Küste für sich in Abschnitte und stellt Patroullien, um für die Sicherheit an der Küste zu Sorgen, nur mal so als Beispiel. Oder macht die Städte oder eine Stadt oder was auch immer zu einer sicheren Zone. Das würde natürlich neben einem Haufen Spielern die größtenteils nur am Strand patroullieren, worauf bestimmt kaum einer Bock hätte (ich ehrlich gesagt auch nicht wirklich ;D) noch einen Server mit extrem hoher Spielerzahlkapazität benötigen. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass sich dann einige Banditen auch zu Gruppen zusammenschließen würden und diese Polizei bekämpfen würden oder das sich die Polizei irgendwann der Kopfgeldjagd verschreibt. Klingt ziemlich weit hergeholt ich weiß, aber wäre bestimmt sehr interessant das mal zu beobachten wie das funktionieren würde wenn eine Gruppe versucht wieder etwas Ordnung ins Chaos zu bringen und sich eine andere Gruppe dagegen wehren würde. Aber wie schon gesagt ist das alles nur so eine Spinnerei, habe keine Zeit sowas zu organisieren und auf die Beine zustellen.

    &quot;Herr General wir sind umzingelt&quot;<br /><br />&quot;Sehr gut! Dann können wir in alle Richtungen angreifen!&quot;

  • Ja genau so stelle ich mir das ja auch vor, dass es freiwillig gute und böse gibt die sich dann auch miteinander Messen. Wobei dei Polizei ja dann auch die Macht an sich gerissen hat. Sowas macht das Spiel spannend. Leider hatte ich bisher keine Spielerbegegnung mit fremden Spielern, die mich nicht über den Haufen geschossen haben, außer sie haben gerade selber keine Waffe. In einer offenen Welt finde ich es schwer festzulegen was fair ist und was nicht, aber wie gesagt, jemand unbewaffneten erst mal aus dem Hinterhalt zu erschießen gehört für mich nicht zu den spaßigen Momenten. Ich versuche seitdem immer anderen Spielern aus dem Weg zu gehen, was irgendwie auch schade ist, wenn man öfter nur alleine oder maximal zu dritt spielt.

  • Ich kann dich schon verstehen ChrisiE, seitdem ich wieder alleine spiele bin ich extrem misstrauisch und vorsichtig, aber auch solche Leute die einen hinterrücks erschießen gehören dazu. Wenn es jetzt nur 100%ig böse und 100%ig heldenhafte Spieler gibt ist das ja auch langweilig. Das tollste an Dayz ist ja eben diese Entscheidungsfreiheit. Genauso wie eine Polizei, die eventuell irgendwann korrupt oder wo auch nur einzelne korrupt werden, und dann Informationen weitergeben.

    &quot;Herr General wir sind umzingelt&quot;<br /><br />&quot;Sehr gut! Dann können wir in alle Richtungen angreifen!&quot;


  • Ich kann dich schon verstehen ChrisiE, seitdem ich wieder alleine spiele bin ich extrem misstrauisch und vorsichtig, aber auch solche Leute die einen hinterrücks erschießen gehören dazu. Wenn es jetzt nur 100%ig böse und 100%ig heldenhafte Spieler gibt ist das ja auch langweilig. Das tollste an Dayz ist ja eben diese Entscheidungsfreiheit. Genauso wie eine Polizei, die eventuell irgendwann korrupt oder wo auch nur einzelne korrupt werden, und dann Informationen weitergeben.


    Das trifft es wohl wie die Faust aufs Auge :-D

  • Hi. Sorry, dass ich auf einen drei Monate alten Thread Antworte, aber würde gerne meinen Senf zu dem Thema geben aus der Sicht von jemandem der ein gutes 3/4 Jahr DayZ Pause hinter sich hat:


    Ich teile die Einschätzung eines der Poster auf Seite 1, dass sich im gros das Spieleralter und der Anspruch gesenkt haben.


    Klar ist: Cherno, Stary Sobor, Elektro und NWA waren schon immer Hoheitsgebiet von Banditen. Wer dort reingeht, muss Kampfbereit sein. Aber in meiner Erinnerung war es früher dann doch so, dass man getötet wurde, weil der Bandit den Loot selbst brauchte.


    Heute scheint es Gang und Gebe zu sein aus Spaß an der Freude zu töten. Viele "Banditen" machen nix andres als ne Waffe zu suchen (meist DMR), sich in Elektro und Cherno auf die Lauer zu legen und zu töten, bis sie getötet werden und dann das gleiche von vorn. Überleben will von denen keiner. Und nach meinem Eindruck sind es dann genau diese Typen, die im offiziellen Forum rumheulen, dass Infektionen nerven, Antibiotika zu schwer zu finden sind und überpowerte Waffen rausgepatcht werden. Auf die Art und weise macht man sich als Spieler DayZ kaputt.


    Für mich zeichnet sich DayZ gerade durch seine steile Lernkurve und den hohen Schwierigkeitsgrad aus. Überleben in dem vorgegebenen Szenario ist kein Zuckerschlecken und soll es auch nicht sein.


    Was Combatloggen angeht: Ich tus nicht. Warum? Weils schlicht und einfach dummes Geheuchel ist zu behaupten, dass der Aufwand gutes Gear zu bekommen zu groß sei, als das man es an Cheater verlieren will. Ich brauch in der Regel maximal zwei Abende, damit mein Char wieder ausgeruestet dasteht auch ohne vollgepackte Zelte. Überhaupt: wenn man sich mal anguckt wer da Combatloggt, dann sind das in meiner Erfahrung zu 80% Leute, die Bandit Skin tragen, Sprich Dayz im Easymode angehen.


    Überhaupt gehört es für mich schon von beginn an zum Reiz an DayZ dazu, dass man immer wieder bei 0 anfängt. Wenn man mal alles hat wird das ganze nämlich recht schnell sterbens langweiig.

  • Hallo zusammen, ich möchte auch gerne meine Meinung zu diesem Thema hinzufügen. Ich spiele Dayz seit 2012 ca. Bin dann auf Standalone umgestiegen als dieses erschien. Nun, was soll ich zum Thema Fairplay sagen. Ich war auch mal nett. Und dafür habe ich bezahlt. Ich wurde unzählige Male getötet. Von anderen Mitspielern, egal ob gut ausgerüsteter Lone Survivor, Meuchelmördern, Snipern oder Marodierenden Banditen. Egal was ich tat, ob ich flehte, wegrannte oder mich zum Kampf stellte. Ich habe gelernt dass es scheinbar keinerlei Mitgefühl mehr in Chernarus gibt. Klar macht es Spaß zu killen, aber das ganze hat meinen Charakter Ingame auch geformt. Mittlerweile klebt auch an meinen Händen Blut. Ja, auch das von Bambis. Was soll ich dazu sagen? Klar ist es leicht als Bambi die Hand zum Gruß zu erheben und auf "Friendly" zu machen, man ist ja schlecht ausgerüstet und hat so gut wie keine Chance gegen jemanden der bereits einige Zeit überlebt hat und entsprechend ausgerüstet ist...Doch was wäre aus diesen Bambis geworden wenn sie erstmal ihre eigene Ausrüstung und eine brauchbare Waffe zusammen hätten? Sicherlich auch Killer , Leute die nur auf ihren Vorteil aus sind und aus Berechnung oder eben Spaß/Sadismus töten. Sie wären zu dem geworden was sie einst drangsaliert hat, also habe ich den vorgebeugt und das verhindert. Ich habe quasi Chernarus einen Gefallen getan. Einen habe ich mit der Axt erschlagen und den anderen während er mir den Rücken zuwandte in den Kopf geschossen. Beides wären Bambis, ohne Ausrüstung und Unschuldig(?). Nichts auf das ich stolz bin aber ich habe gelernt wie in Chernarus der Hase läuft. Fressen oder Gefressen werden. Natural Selection. Und so langsam fängt es mir an Spaß zu machen...


    (So habe das ganze ein wenig radikal beschrieben aber das diente zur Atmossphäre, der Denkansatz der bleibt derselbe, klar ist es mies einen Neuling zu killen aber wie würde derjenige reagieren wenn er an meiner Stelle wäre? Ich tippe zu 99% auf Genauso!)

    Sie sind aus allen Teilen der Welt hierher gekommen, weil die Gesellschaft keine Verwendung mehr für die hat. Dieser Bau wird bis zu ihrem Tod ihr Zuhause sein. Der Tod ist der einzige Weg hier raus. Entweder sie akzeptieren das, oder sterben.

  • Dayz ist und bleibt PVP egal ob Bambis,Banditen,Heros oder Surviver.
    Ohne PVP wäre das Spiel ja Megalangweillig.
    Sterben gehört genauso dazu wie Überleben.
    Jeder soll handeln oder spielen wie er möchte , wer damit nicht klar kommt das sein Char mal sterben kann , soll halt Tetris spielen gehen >:D

    &quot; Wenn es blutet , können wir es töten ! &quot;


  • Dayz ist und bleibt PVP egal ob Bambis,Banditen,Heros oder Surviver.
    Ohne PVP wäre das Spiel ja Megalangweillig.
    Sterben gehört genauso dazu wie Überleben.
    Jeder soll handeln oder spielen wie er möchte , wer damit nicht klar kommt das sein Char mal sterben kann , soll halt Tetris spielen gehen >:D


    Du hast es auf den Punkt gebracht (y) :))

  • (y)

    Die Waffe spielt die gleiche Rolle wie Gott. Du schaust durch das Zielfernrohr und siehst den Mann und weißt, dass dies seine letzten Augenblicke sind. Er weiß nicht einmal, dass du da bist.

    Einmal editiert, zuletzt von Bruno ()