Tagebuch von Sylux

  • Guten Tag meine lieben,


    Anmerkung:


    Aus gegebenen Anlass werde ich das Projekt Tagebuch nur noch auf das Wochenende beziehen.

    Leider braucht so ein Tagebuch Eintrag 1 bis 2 Stunden um es Ordentlich nieder zuschreiben,

    danke für das Verständnis dennoch gehen wir alle arbeiten und somit fehlt mir die Zeit unter der Woche.



    dann Versuche ich mal auch eine Art "Tagebuch" zu verfassen um meine Erlebnisse von der Grausamen Welt in Chernaus für die "nachkommen" niederzulegen.

    Ich Bemühe mich so gut wie es nur geht es zu verfassen für Kritik bin ich gerne offen :)

    euer Sylux[gdz][gdz]

    Einmal editiert, zuletzt von Sylux92 () aus folgendem Grund: Nachtrag

  • Weiter so! :thumbup::)

    Vielleicht kannst du deine Tagebucheinträge mit ein paar Screenshots unterfüttern?! Für mich würde es dann noch anschaulicher und spannender werden.


    Cheers!

    Ich fahre gerne Bus...

  • Neuer Tagebucheintrag #2


    Die Wanderung in den Süden


    Hallo Liebes Tagebuch die Sonne lacht und der Tag findet langsam in sein eine,

    mittlerweile bin ich wieder in meiner Garage angelangt.

    Heute war ein krasser Tag so vieles Passiert aber eines nach dem anderen.
    Als ich aufwachte entschloss ich mich in den Süden zu Wandern weist du noch ich habe ja Gestern noch geredet vom Süden und vom Meer,

    also kurz entschlossen Nahrung eingepackt und los gings.


    Die Wanderung war leider Bedeutungslos und ohne Ereignisse.


    Das Treffen


    Das Meer ist Erreicht die Aussicht zum Wasser einfach Super, leider wenn man sich dreht sieht man nur die Abgeranzten Häuser.

    Wie Schnell sich doch die Natur alles zurück holt aber bei dem Memorial in Cherno passierte was unglaubliches..


    Ich saß so da und ließ mir die Sonne aufs Gesicht scheinen als jmd sich auch die mühe machte um das Memorial von Cherno zu Besichtigen,

    in der Heutigen Zeit haben wohl doch noch einige die Realität vor Augen nicht Verloren und haben noch stets das Leben im Auge.

    Nach kurzem Gespräch entschlossen wir uns zusammen in der Stadt umzusehen,


    Kranke Welt da draußen vor der Kirche liegt ein toter Mensch, nein kein Zombie ein Mensch,

    wir liefen in ein Haus und besprachen uns erst kurz wie wir das auffassen sollen.

    Daher entschlossen wir uns noch ein Boxenstop beim Brunnen ein zu legen und direkt weiter zu laufen Richtung Elektro hieß das Ziel.


    Böses erwachen


    Achja der Kollege den ich traf hieß Marcel das erzählte ich dir noch gar nicht,

    wir lachten zusammen und liefen und liefen so war die Reiße nach Elektro gar nicht so Schlimm und Weit.

    Marcel meinte er sitzt sich kurz in den Busch um mal "Wasser zu lassen",

    ich meinte nur zu ihm voller taten drang das ich die Scheunen da vorne mal durchschaue.


    Schon die erste Scheune war wohl ein großer Fehler oder das ich alleine Los lief?

    Naja als ich so durch die Scheune laufe höre ich Schritte NICHT MEINE denk ich mir noch,

    daher dreh ich mich um und sehe einen Überlebenden MIT WAFFEN.
    Buh Herz in der Hose Puls 200 aber komisch er hat eine Schaufel in der hand,

    erstmal weg und in Sicherheit.


    Ich Schreie zu ihm was er will warum er sich anschleicht, mir wurde schon von mehreren Zugetragen das der Strand nicht Sicher ist.
    Da ich keine Antwort erhalte eröffne ich das Feuer, das Blut Spritz nur so immer wieder sah ich ihn wie er getroffen wurde,

    BOOOM


    Mir wurde Schwarz vor Augen und ich viel um.......

  • Nachtrag,


    Rückkehr


    Hallo Tagebuch zum Glück bist du noch da, mir geht es naja nicht besonders gut.
    Mir raucht der Kopf und als ich aufwachte und mich selbst Oberflächlich selbst untersuchte merkte ich eine Dicke Dicke Beule an meinem Kopf und da klebt ein Dickes Pflaster,

    Als ich das Vorsichtig abnahm und weiter tastete stellte ich fest das ich dort wohl eine Dicke Wunde habe bzw. hatte,

    das ist das was mich jetzt eigentlich am meisten beunruhigt.


    Was ist Passiert, bzw. was ist mit mir Passiert?

    Ich fand einen Zettel in meiner Hosentasche "habe dich zusammen geflickt und in Sicherheit gebracht. Be Careful!!!"

    Was soll das bedeutet wer war der Unbekannte, aber egal ich wachte nahe Cherno mitten auf der Straße auf.
    Am Arm hatte ich auch eine kleine Wunde sieht aus als hätte dort eine Nadel drin gesteckt,

    Der Unbekannte muss wohl ein wahrer held sein.


    Nun weiter im Text, ich kam in Cherno wieder zu mir.

    Der erste Gang war direkt zum Brunnen da meine Kehle sehr trocken war,

    kam wohl durch die Wunde.


    Die Wanderung


    Ich lief von Cherno weg, in den Wald rein.

    In Sicherheit, so wie es der Unbekannte Held mir geraten hatte,


    Der Weg zu meiner Garage war mir zum Glück nicht entfallen daher war der Rest recht einfach,

    bevor die Nacht rein brach war ich schon da.

    Ich nahm direkt die Wasser Flasche und Fleisch und Pushte mich hoch so weit es ging.

    Da mir der Kopf sehr zu schaffen machte und Schwindelheit einsetzte legte ich mich in mein Zelt.

    Nun liege ich hier in meinem Zelt muss wohl eingedöst sein,


    Jedenfalls werde ich mir heute vornehmen wieder zu Militäry zu gehen in der Hoffnung auf keinen weiteren Überlebenden zu treffen.


    Bis Später liebes Tagebuch.

  • Tag 3 Liebes Tagebuch,


    Was für ein bedeutender Tag so viel habe ich an einem Tag wohl nie geschafft.

    Ich lieg hier und höre nur alle Schnarchen, ja alle es ist viel Passiert.


    Aber eines nach dem anderen.


    Operation Gather


    Ich habe dir doch schon von Lodige erzählt ode, ich weiß nicht mehr,

    jedenfalls haben wir uns ausgemacht wenn wir uns nicht mehr finden sollten das wir und an einer Bestimmten Straßenkreuzung treffen werden.

    Was ich jedoch nicht wusste zu diesem Zeitpunkt das Lodige über CB Funk noch einen weiteren Menschen eingeladen hat.


    Ich ging an meine Kisten und Grübelte ein wenig rum und fand was damit ich rausgehen kann.

    Als ich das Lodige stehen sah und noch einen weiteren war ich bisschen erschrocken,

    erst dachte ich kann ja sein das Lodige denkt das dass vllt ich bin oder sowas.

    Naja ich zieh meine Waffe und rüste mich für den Kampf der Puls steigt das Adrenalin erwärmt mein Körper,

    ich gehe langsam hin und SCHREI LOS.

    "LODIGE Was ist hier los" das bin ich nicht, warum lädst du andere zu unserem wieder finden ein.

    Meine Waffe richtige ich auf den mir bis Dato Unbekannten Mit Menschen.

    Der Unbekannte stellte sich mir als "Andre" vor.


    Die Geschichte von Andre


    Ich beschloss ihn mal "aufzunehmen" und mit ihm bzw. sie mir mir Wandern zu lassen,

    Wir wanderten Richtung Norden da wir eigentlich uns die große Militäry Station ansehen wollten ob da was nettes für uns auf der Erde rumliegt.

    Die Welt ist schon Verrückt man weiß nie worüber man so fällt auf der Erde.

    Jedenfalls als wir so dahin wanderten wunderte es mich schon das Lodige so Still war, leider wusste ich nicht warum,

    Andre muss ich dazu sagen Redete und Redete der hat wohl lange keine Gesellschaft gehabt das hörte man an seiner Stimmlage.

    So Rau und Kalt aber es tat ihm gut zu reden er Blühte auf und erzählte uns immer mehr,

    jedoch was er erzählte ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.


    In Küsten nähe hielt er sich auf laut seinen Erzählungen und was er da sah hat seine Persönlichkeit wohl sehr verändert,

    Gut im nachhinein wenn ich so über seine Geschichte nachdenke hätte es mich wohl auch verändert.


    Suizid & Totschlag


    Wir Wanderten und Wanderten weiter als ich Richtung Osten mahl sah, sah ich eine Dicke Dicke Mauer,

    ich unterbrach Andre in seiner Erzählung und wies Lodige und Andre an die Füße in die Hand zu nehmen.

    Die Mauer die Kenn ich sie bedeutet Ärger rief ich ihnen unter dem Laufen zu.

    Wir Liefen in ein Dorf ich denke das war Лопатино, da die nach rein brach musste wir ein Sicheren Unterstand finden.

    Die Kirche die uns sofort ins Auge stach da liefen wir hin und verbarrikadierten uns.

    Um die Nacht Sinnvoll zu nutzen Pflegten wir unsere Schuhe und brateten unser Essen was wir so bei hatten.


    Nun zurück zu Andre seiner Geschichte ich möchte hier nicht zu Tief greifen den das was da passierte lässt sogar mir meinen Atem stocken.

    Andre sagte was er da sah hatte nichts mehr mit der Menschheit im ersten Sinne zu tun,

    Überlebende die keinen Ausweg mehr wussten sprangen einfach von Gebäuden um diese Welt zu verlassen.

    Odin möchte sie bitte gnädig empfangen dachte ich mir nur dabei.

    Was mich jedoch am meisten schockierte das Menschen nun Menschen essen,

    er sagte das er sich versteckte und 2 Überlebende beobachtete.

    Andre wollte schon hin gehen zu ihnen und mit ihnen reden doch dann Passierte das dass was man nie für Möglich gehalten hätte.

    Einer der Überlebende zückte das Messer und Stach immer wieder auf den anderen ein der am Brunnen stand und trank,

    als wäre das nicht genug zerstückelte er ihn. Ja ZERSTÜCKELN .


    WoW sagte ihn nur zu Andre also sowas dachte ich würde in der heutigen zeit nicht mehr passieren aber man lernt nie aus.



    Neuzugang


    Es wurde immer Dunkler wir sahen fast nichts mehr, dennoch hielten wir unsere Lauscher auf.

    Und da kam der Nächste Überlebende auf uns zu,

    Ja er lebte er war ausgerüstet dennoch musste er wohl schon länger hinter uns her laufen.

    Ob er Friendly ist oder nicht wussten wir nicht.


    Wir wussten nur das wir von der Straße weg müssen also luden wir den Neuen ein mit in unser Nach Depot also der Kirche zu kommen.



    Creepy Church


    Wir standen nun zu Viert in der Kirche erzählten uns Gesichten von Früher und ja wir Lachten.

    Wir Lachten teilweise wohl etwas zu laut den ein Pater hatte sich von seinem Altar weg bewegt und wollte nun dem Geräusch Pegel nachgehen.

    Ich merkte es zum glück noch Rechtzeitig und Murkste ihn ab still und Leise mit meinem Messer.

    Da wir nun doch zu laut waren zumindest nach dem Heiligen Vater, haben wir uns entschlossen nun Leise zu sein und die Tür im Auge zu behalten.


    Next Day Militäry Base


    Der Tag brach an und wir machten uns auf dem Weg Schnell weg von der Stadt da wir nun lange genug da waren,

    daher ab nach Norden.


    Wir kamen bei der Militäry Base an und Sammelten gleich alles ein was wir so für Brauchbar erdachten,

    Jedoch als Andre bemerkte das die Pappets (Zombies) Aggro erhielten und in den Wald liefen machten wir uns aus dem Staub.

    Aggressive Pappets bedeutet immer ärger.


    Wir trafen uns alle an einem Turm um uns erstmal zu sammeln,

    was wohl keine Schlaue Idee war.

    Den unsere Anwesenheit wurde wohl von anderen Lebewesen enteckt.

    Wölfe, Gott verdammt warum ausgerechnet jetzt,

    Wir musste von unseren Waffen Gebrauch machen um sie los zu werden da die Wohl sehr schlau waren den sie stiegen die Treppen empor um an uns zu kommen.


    Es war Laut sehr laut jedes Eisen glühte, daher schrie ich zu meinen Neuen Weg Gefährten wir müssen nun unverzüglich weiter da wir nun wohl im Umkreis von 10 km jeden Bescheid gegeben haben wo wir sind...


    Wir liefen Richtung Süden in den Wald in eine Scheune, der Krach hatte einige an Pappets angelockt die uns bis in die Scheune hinter her liefen,

    auch sie waren wohl eher von der Schlauen Sorte den auch sie Stiegen die Treppen empor zu uns.

    Da musste wohl das Messer wieder her den ich wollte kein unnötigen krach mehr machen da der Airfield nicht mehr weit weg war.


    Tishina


    Wir liefen und liefen und liefen Richtung Süd Ost am NWA vorbei,

    auf einmal sagte Andre das da was ist.

    Jemand hatte in den Wald eine Art Unterkunft gebaut sogwas was großes.

    Ich hörte schon von den Gerüchten das Irgendwo Tishina ist,

    ein Platz wo man Abschalten kann wo man sich zusammen setzten kann.

    Ein Platz wo Friede herrscht, ich konnte es selbst nicht glauben doch der Platz existiert,

    da ich nicht weiß wer das Tagebuch ließt werde ich die Position von Tishina nicht hier rein schreiben.


    Wir schauten uns um und bemerkten recht Schnell das wir nicht alleine waren, wir wurden beobachtet.

    Als wir auf der Couch saßen und uns kurz ausruhten ging das Tor auf und eine nette Freundliche Stimme begrüßte uns.

    Ja Freundlich als war das dass Normalste was es gibt hier in Chernaus,

    ich war so Perplex das ich Sicherheit außen vor Ließ und ihn eintreten ließ.


    Der Unbekannte kam und setzte sich zu uns und erzählte uns mehr von Tishina,

    das ist ein Ort wo man mal Abschalten kann die grausame Welt vor den Toren vergessen kann.

    Kurz gesagt ein sammel Punkt für Überlebende die sich mal in Sicherheit wiegen möchten.

    Wir redeten viel und aßen und Tranken zusammen bis er schließlich sagte das er weiter müsse.


    Auch wir hatten die Zeit völlig vergessen,

    von der Sicherheit geblendet ließen wir die zeit völlig außen vor und begaben uns nun wieder in die mißlichen Lage der Nacht ausgesetzt zu sein.


    Also entschlossen auch wir uns weiter zu ziehen, vor dem Tor sammelten wir uns und wollten weiter ziehen.

    Nachdem wir das Tor öffneten war es kurz ein wenig Creepy den da stand ein Überlebender,

    kurz ein Schwätzchen mit ihm ob er den was brauche und wie es ihm geht danach trennten sich auch die Wege den die Nacht kam.




    Neue Unterkunft


    Meine 3 neuen Freunde und ich zogen weiter weiter, da ich ein vorhänge schloss fand fragte ich meine Mates ob wir nicht vllt was suchen sollten um unsere Ausrüstung zu Sichern.

    Von allen kam eine Befürwortung für den Vorschlag.

    Ab in die nächste Stadt und eine Unterkunft suchen,

    wir hatten glück den wir Sicherten uns eine Garage die wohl schon von jemand mal bewohnt war.

    Es lagen Kisten in der Garage, Kisten mit Ausrüstung, mein Vorschlag war direkt diese Garage zu beziehen das wir dann auch taten.



    Nun endlich hatten meine Freunde auch eine Unterkunft die nächsten Tage werden wohl wieder anstrengend Holz schleppen Nägel suchen und so weiter.




    P.s so mit Bilder hoffe euch gefällt der Tag 3 der Tag hat mir sehr viel Spaß gemacht und man merkt das auch noch Friendly Spieler on Tour sind.

  • Tage 4


    Hallo Tagebuch ja ich bin da und ich Lebe noch was mich selbst Verwundert heute hatte ich doch viel sogar sehr viel Riskiert.

    Im nachhinein wenn man den Tag Revue passieren lässt war es sehr Leichtsinnig wie immer von mir....

    Aber eines nach dem anderen.


    Die Reiße zu meinem Unterschlupf


    Gestern hatten wir schon viel Erlebt aber heute WoW es wird wohl nie langweilig,

    meine Mates Schliefen noch und Schnarchten die Bude voll.

    Da ich mir das nicht antun wollte ging ich alleine los um ein wenig Ausrüstung zu meinem Unterschlupf zu bringen,

    es passierte nicht besonders viel das Interessanteste war wohl lediglich der kleine Fight mit den pappets in der Militäry Station Дичина.


    Aber es war Halb so Schlimm mittlerweile bin ich mit dem Messer schon gut in Übung und so sind die Pappets kein Problem mehr,

    ein wenig Munition und neue Kleidung konnte ich mir zu eigen machen und mein Äußeres wieder ein wenig mehr aufpeppen.


    Schließlich kam ich irgendwann man in meiner Unterkunft an, und sah erstmal die Kisten durch.

    Kann ja sein das Rob wieder ein Sammel warn gehabt hat, leider nicht liegt noch alles schön Sortiert da.


    Hmmm was war mit Rob? wo ist Rob? Der Gedanke an meinem Mate beunruhigt mich.

    Nachdem ich mir im Gaskocher ein wenig fleisch Kochte und wartete entschloss ich mich weiter zu ziehen,

    der Tag war noch Jung und so machte ich mich auf den Weg nach Мышкино.


    Wildes Aufeinander Treffen


    Kurz vor Мышкино hörte ich schon ein Gejaule, das gefiel mir gar nicht.

    Mir war schon öfters das Missgeschick passiert die Wölfe angelockt zu haben, ob das an dem Fleisch liegt das ich mit mir führe?

    Oder wollten die Wölfe mein Fleisch also Mich der Gedanke daran ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen.


    Naja ich lief los und kletterte auf das erste Dach was ich sah um mich schon mal in Sicherheit zu bringen,

    hierbei war mir der Gedanke schon gekommen das ich da oben jetzt ein schönes Ziel abgebe.

    Dennoch war mir das im ersten Sinne egal den lieber ein weiteres Loch in der Schulter als von den Wölfen oder Zombies geschlachtet und Zerstückelt zu werden.


    Es dauerte nicht lang und ich sah und hörte schon das gebelle sowie das Gekreische von den Pappets,

    mit wem die Pappets wohl kämpfen?

    Wie ich sah das 4 Pappets auf einen Wolf ein Prügeln kam mir ein leichtes Grinsen,

    ja da sollen die doch sich mit den Wölfen abgeben mir ist die Munition zu Teuer.

    3 Wölfe und 5 Pappets mussten dann von mir erledigt werden leider unter dem Gebrauch meines Eisens.

    Wobei die Wölfe mir ein kleines Geschenk da ließen, ihr Fleisch.


    Der Infizierte Wolf


    Alle Pappets sind erledigt in Мышкино nun gehts daran das Fleisch der Wölfe raus zuschneiden,

    die ersten 2 Wölfe waren in einer nicht Besonders guten Verfassung den sie gaben nicht viel Fleisch ab,

    warum sollte es ihnen Besser gehen wie und Überlebenden wenn wir schon nichts finden warum dann sie?


    Als ich zu dem letzen Wolf an kam musste ich mich fast Übergeben, er sah irgendwie komisch aus,

    das Fleisch hing ihn bereits von den Knochen und er stinkte widerlich grob.

    Bäh ich näherte mich ihm langsam und sah schon das wohl mehrere Versuchten ihn zu töten,

    den sein Rumpf zeichnet 4 Einschusslöcher.

    Wenn ich so überlege auch ich habe ihn 2 mal in den Kopf schießen müssen,

    er es oder was auch immer das war, war auch viel Schneller als seine weg Gefährten.


    Ich erspare mir das Grausame zerstückeln des Infizierten Wolfes das Ekel Level für diesen Tag ist wohl schon voll.

    Mir ist diese "Neue Art Wolf" jetzt das erste mal unter die Augen gekommen,

    bestimmt hat irgend ein Sesselfurzer dem Schon einen Namen gegeben den bestimmt niemand Aussprechen kann.


    Für mich ist die neue Art von Wolf einfach der "Pappet Wolf"




    Das Militär Lager


    In Мышкино habe ich nun wohl genug Radau gemacht, noch kurz am Brunnen die Hände Waschen und ein Schluck trinken dann ging die Reise schon weiter.

    Weiter in Richtung Westen den ich wusste das hinter dem Wald ein Verlassenes Militär Lager war,

    es ist nicht Besonders Groß dennoch man findet doch das ein oder andere nützliche dort.


    Der Wald ließ mir das Blut wieder in den Adern gefrieren, den dieser Wald ist Bekannt für seine Bewohner,

    damit meine ich jetzt Nicht die Pappets, Vögel oder so sondern für seine Wölfe.

    Ich ging leise und Vorsichtig Step für Step durch den Wald die Lauscher immer offen,

    bei jedem Geräusch das mir nicht Vertraut war zuckte ich zusammen und erschrak.


    Keine Wölfe, der Waldrand war erreicht und ich war erleichtert.

    Mit meiner SKS suchte ich erstmal das Lager ab ob vllt ein anderer Überlebender sich hier gerade Begnügt,

    Keiner in Sicht also gehen ich los und nähere mich den Zelten.


    Ein Paar Pappets meinten mit meiner Anwesenheit nicht einverstanden zu sein,

    ich zückte mein Messer und lies das Messer für mich Sprechen.

    Die Pappets wurden von meinem Messer Überzeugt meine Anwesenheit zu Dulden,

    mir Gefiel das sich die Pappets dann auch direkt mir vor die Füße legten, was wohl meiner Messer ihnen sagte?


    Nach kurzem durchforschen der Zelte und Container fand ich in meine Augen eine Gute neue Ausrüstung,

    neue Waffen Munition sowie ein paar neuer Tretter.

    Meine Tretter geben schon wieder den Geist auf ich laufe wohl zu viel.

    Naja neue Schuhe findet man ja immer, nach dem der Rucksack wieder voll ist Marschiere ich mal los Richtung Heimat,

    Der Wald kam wieder näher und ich Konzentrierte mich.


    Der Zopp Shop


    Als ich so auf dem Nach Hause weg war vielen mir ein Paar Zettel auf,

    das waren keine Normalen Zettel wie man sie aus den Munition Boxen kennt.

    Sondern da war ein Text drauf geschrieben ich Schreib ihn hier mal rein.


    "Der Zopp Shop


    Wollt ihr eure Ausrüstung loswerden oder Tauschen,

    dann ist der Zopp Shop euer Anlauf Punkt, leider müssen wir die Zahlung mit Kreditkarten oder Bar Geld ausschlagen.

    Wir haben ein breites Sortiment an Waffen Munition Nahrung Trinken sowie Ausrüstung die man so zum Überleben braucht,

    unser Shop ist eine Waffen freie Zone,

    hierzu haben wir ein kleinen Sicherheitstrupp die den Shop bewacht und somit eine Sichere Zone bereit stellt.


    Der Handel läuft immer Safe ab und ohne Waffen.

    Haben wir euer Interesse geweckt so kommt doch nach Гришино ,

    Wir die Verkäufer freuen uns auf euer kommen."


    Ich schob den Zettel in die Tasche und ging weiter zu meinem Unterschlupf,

    kurz ein wenig der neuen Ausrüstung ablegen und direkt zu meinen Freunden.

    Hoffentlich ist die Reise zu ihnen nicht umsonst und sie sind schon wach,

    als ich ankam Sah ich schon wie so dort sitzen und warten.

    Als hätten sie schon auf mich gewartet, ich holte den zettel raus und gab ihn ihnen,

    wir Diskutierten die ganze Nacht ob so eine Reise sicher ist ob sich der weg lohnt oder ob es eine Gemeine Falle ist.

    Letzt endlich einigten wir uns darauf wer nicht wagt der nicht Gewinnt.


    Wir Luden uns auf was wir entbeeren konnten und wo wir dachten das könnte was Wert sein,


    Die Reise zum Zopp Shop war eher bedeutungslos den wir also Leon und ich hatten eine Karte und sahen das es gar nicht Weit weg war.

    In Гришино  angekommen sahen wir keinen "Sicherheits Trupp" und wir kamen ins Grübeln ob es doch vllt eine Falle war,

    wir kämpften mit den Pappets in der Stadt als plötzlich Jemand Schrie was wir hier wollten.

    Er Richtete eine Waffe auf uns und wir erklärten ihm unser Anliegen,

    da sagte er "Ja da seit ihr bei mir Richtig, Folgt mir."


    Der Puls schoss in die Höhe und wir folgten ihn.


    Schusswechsel in Гришино


    Kurz vor dem Tor wurde auf einmal Geschossen,

    die Person die uns anwies ihm zu Folgen wurde getroffen das Blut spritze nur so.

    Auch ich wurde getroffen und musste mich Schnell Versorgen, daher ging ich Zwischen den Müll Tonnen in Sicherheit.

    Ich Hörte noch wie der Trader so nenne ich jetzt mal sagte ich solle da Weg gehen,

    und schon wurde es mir Schwarz vor den Augen.


    Bhu was war das ich wachte auf und war Irgendwo anderster, Ich drehte mich und sah das Meer auch Hoch Häuser.

    Hmm ein Kaputtes Gebäude?

    Wie komme ich jetzt Nach Черногорск, keine Ahnung.

    Ich bin wohl un mächtig geworden in der Zeit meiner Abwesenheit muss mich wohl Jemand zusammengeflickt haben und in Sicherheit gebracht haben.

    Aber warum immer an das Meer das ist doch immer so weit weg.


    Mein hals ist trocken ich Muss einen Brunnen finden,

    zum Glück war ich hier schon öfters daher ist mir der Brunnen zum Glück geläufig.

    Am Brunnen getrunken und mich gestärkt machte ich mich wieder auf den Weg in den Norden.


    Der Gelbe Wanderweg


    Ich folgte der Straße in den Norden immer landeinwärts dachte ich mir,

    mir viel auf das an der Seite ein Pfeiler mit dem Gelben Schild war, war das der Weg nach Зуб?

    Naja ich entschloss mich dem Wander weg zu folgen, Hauptsache weg von der Straße,

    eine Burg bildete sich am Horizont, ist das die Burgruine von Зуб muss wohl so sein.


    Ich lief dahin um mich neu zu Orientieren und Nach zu denken,

    als ich so auf der mauer saß und die Aussicht Genoss hörte ich hinter mir Busch Gerausche wer war da?

    Ich sprang über die Mauer in Sicherheit und Rief wer da sei,

    die Antwort kam direkt Freundlich und gelassen.


    Mit ein wenig Spott in der Stimme Antwortete Lodige was machst du den hier,

    ein lachen kam von mir und ich Umarmte ihn.

    Nach einer kurzen Erklärung was Passiert war gab es mir Essen sowie Trinken,

    Voll Gestärkt reisten wir weiter in der Norden zum Trader wie wir es besprachen.

    Гришино kam am Horizont wir liefen zumindest kam es mir so vor den ganzen Tag durch,

    es lagen viele Pappets rum hier war wohl einiges los in meiner Abwesenheit.


    Ich sah zu den Müll Tonen und sah was was mich Ordentlich verstörte,

    ich Flüstere zu Lodige schau mal da wer ist das?

    Genau da habe ich mich hingesetzt zum Verbinden, es lief mir ein Schauer über den Rücken als ich mich dem Verwesenden Körper näherte,

    kurz vor dem Verwesenden Körper rief mir eine bekannte stimme zu "Geh da weg oder willst du wieder Umfallen"


    Ich Erschrak und drehte mich der Trader war da und er war wohl auf.

    Wir sollten ihm Folgen, ein grausamen Déjàvu kam über mich,

    es sagte zu mir unterm gehen deine Sachen haben wir in Sicherheit gebracht und was passiert war.

    Direkt nachdem er aufhörte zu Erzählen fragte ich ihm wie es ihm geht den ich habe ja gesehen wie er angeschossen wurde,

    er lachte nur und meinte es brauch schon mehr als eine Kugel um ihm zu töten.


    Der Trade


    Meine Ausrüstung war da ja alles war noch da ich zog mich um und legte die ganze Ausrüstung wieder an,

    der Trader erklärte mir das sein Chef in moment leider nicht in der Gegend sei daher habe er ihn befugt den Shop zu übernehmen.

    Er lachte und meinte auch in dieser grausamen zeit gibt es noch sowas wie ein Praktikant,

    er stellte sich dann vor als "Praktikant Priester_Murphy " doch wir können ruhig Murphy zu ihm sagen.


    Nun waren wir angekommen in dem Shop, Leon Lodige und ich waren nun beim Zopp Shop angekommen.

    Uns viel ein Stein vom herzen als wir uns bewusst wurden das es Keine Falle ist.

    Ich legte Murphy nun zu Füßen was wir anzubieten hatten, man sah das Murphy ein wenig das Wasser im Munde zusammenlief als er meine Dicken Kanonen sah.

    Auch ein Paar Granaten legte ich ihm noch hin,

    nun kam die Frage der Fragen was Tauscht er dafür.


    Wir fanden eine Einigung, Waffen & Granaten gegen ein Nachtsichtgerät, Munition für meine Waffe und zur besseren Erkennung unseren Teams Armbinden.

    Da die Nacht vor der Tür stand fragten wir höfflich ob wir die Sicherheit des Shops für die Nacht nutzen dürfen,

    er Lachte wieder und meinte klar Gesellschaft fehle ihm in letzter Zeit eh daher sind wir gerne Eingeladen hier zu bleiben.

    Wir alle saßen uns zusammen und Unterhielten uns, ich muss wohl irgendwann eingedöst sein.


    Den als ich merkte das mich jemand trat war es Hell bzw. die Sonne ging langsam auf,

    für die Gesellschaft bedankte sich Murphy mit einem kleinen Geschenk an uns.

    Auch wir bedankten uns mit einem kleinen Geschenk für den Prakti,

    in der Hoffnung das er bzw. der Shop das Geschenk gebrauchen kann.


    Alles Schöne muss mal eine Ende haben also entschlossen wir uns die heimreise anzutreten.

    Da die Tag gerade erst anbrach öffnete Murphy uns das Tor und lies und hinaus.


    Wir Winkten uns noch alle zu und liefen los Richtung Süd Ost, Zum Unterschlupf meiner Freunde.

    Die Sachen in Sicherheit bringen so war unser Gedanke.


    Die Trennung


    Ich begleitete meine Freunde zu ihrem Unterschlupf den ich wusste da war noch eine Kiste wo ich was abgelegt hatte,

    wir kamen am Unterschlupf an und Sprachen kurz durch was Passierte die letzten Stunden.

    Auch der Zopp Shop kam nochmals zum Gespräch und wir einigten uns das der Shop eine Nette Sache ist und somit ein guter Anlauf Punkt wenn wir was zum abgeben haben.


    Ich erklärte meinen Freuden das ich sie nun Verlassen werde den Weg Richtung Heimat einschlagen werde.

    Heimat in dieser Welt ein unersetzbares Gut, Geborgenheit der Gedanke an einen Sicheren Anlauf Punkt sowie ein Vorrat an Nahrung und Getränken ganz klar ein Tolles Ergebnis an harter Arbeit .


    Der Weg Richtung Heimat war bedeutungslos unsere Unterschlüpfe trennten ja nur ca 4 km,

    dennoch war ich stets Konzertiert den meine Ausrüstung war schon Wertvoll daher wollte ich sie nicht Verlieren.

    Irgendwann sah ich meinen Unterschlupf am Horizont und ich lief los,

    doch dann Passierte es ein Pappet sprang vor der Tür hervor und stieß mich zu Boden.


    Nach einem kurzen Gerangel stand ich wieder und stach auf ihn ein immer wieder in der Hoffnung er blieb jetzt liegen,

    sowas vor der Haustür war wohl nicht Unbedingt das Beste Erlebnis.

    Ich verstaute meine Ausrüstung und mir viel auf ich habe kein Platz mehr.


    Daher musste ich wohl weiter ziehen und neues Bau Material suchen,

    raus aus dem Unterschlupf und wieder Richtung Westen in eine Stadt dort sollte man bestimmt was finden zumindest war das der Gedanke dabei.

    Nach Erfolglosen durchstöbern der Stadt hörte ich aus Süden Schüsse,

    Potentielle Ausrüstung dachte ich mir, dennoch ich habe kein Platz mehr somit verwarf ich den Gedanken dem Nachzugehen.


    Die Nacht brach schon wieder heran somit suchte ich mir einen kleinen Schuppen und erkläre ihm zu meinem Nacht Quartier.






    Tag 4 Ende

  • sehr schöne Geschichte.


    Phil ist nach wie vor am Start. Aber er arbeitet an seinem zweiten Standbein und soll sich erst mal darauf konzentrieren.


    Vielen Dank Murphy das du die Stellung hältst und das so klasse gemacht hast :):thumbup:

  • Tag 5


    Die Aufrüstung


    Nach dem ich die Nacht in dem Schuppen überstanden hatte sah ich was so unbequem war in der Nacht,

    ich wollte ja auch kein Licht machen um von jemanden vllt enteckt zu werden.

    Die Nacht war aufregend genug, da oft genug Geräusche außerhalb des Schuppen zu hören waren,

    zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht ob es ein Pappet Wölfe oder sogar ein Überlebender war.


    Jedenfalls die Nacht ging auch mal rum und ich kam mit heftigen Kreuz Schmerzen auf,

    lag wohl an dem Metallblech worauf ich gelegen hatte.

    Dies kam mir ganz gelegen den ich wollte ja in der Base sowieso einen Locker aufstellen,

    dennoch ging es erstmal vor den Schuppen um die Lage zu Checken.


    Es war ruhig vllt zu ruhig daher wagte ich mich in die Stadt und Suche nach anzeichen eines Überlebenden,

    da ich nichts fand was auf eine weitere Person hindeutete machte ich mich auf dem Weg zum Schuppen zurück.

    YES das Blech lag noch da.

    Es war Sperrig Scharf Schwer und einfach nur bescheiden zu tragen,

    zum Glück hatte ich immer noch meine Handschuhe an die mich schützen.

    Der weg zog sich ins unerwartete, das Gewicht schlägt doch ordentlich rein von so einem Blech.


    Naja an der Base angekommen grübbelte ich gleich mal in meinen Kisten und suchte die Kombizange um das Blech zu verarbeiten,

    das Ding war recht fix zusammen geschustert und macht sich ganz Ordentlich in der Base.

    Endlich konnte ich nun mal meine Kleidung Ordentlich verstauen.


    Ganz erbicht von dem Locker rannte ich wieder in die Stadt und suchte ein weiteres,

    vllt hatte ich Glück und fand noch eins, so dachte ich zumindest.


    Leider war dem Nicht so so ging ich weiter ins Nachbar Dorf,

    dort hatte ich eines Gefunden dennoch da das dass Nachbar Dorf war erstreckte sich der weg nun ins Unendliche.

    Ich schleppte das Blech gefühlt den ganzen Tag, wohl ein Ordentliches Ziel dachte ich mir die ganze zeit dabei,

    dennoch weder ein Schuss noch ein Pappet Interessierte es.

    Perfekt nun stehen 2 Locker in der Base und die Ordnung Gewinnt nun Überhand.


    Rob


    Als ich den letzten Locker aufstellte hörte ich vor der Base Schritte,

    ganz in Adrenalin Rausch verschanzte ich mich in der Base und lauschte.

    Die Tür ging auf, ich bekam den Schreck meines Lebens und feuerte das Ganze Magazin Leer in einen Überlebenden.

    Der Überlebende ging zu Boden und ich tastete mich langsam an ihn ran,

    das Gesicht kommt mir bekannt vor daher schob ich seine Maske von seinem Gesicht ab.


    Oh Nein es war Rob, ich führte sofort erste Hilfe durch gab ihm Pillen gab ihm mein Blut,

    dennoch seine letzten Worte waren noch "Vergesse mich Nicht, und achte auf dich. Hörst Du!"

    Dieser Tag Dieses Ereignis traf mich wie ein Faust Schlag ins Gesicht so entschloss ich mich nichts weiteres Heute mehr zu machen.

    Leider kann ich meine Trauer nicht ewig in mir Tragen den das Leben geht weiter.


    Nach ein paar Stunden lag sein Körper immer noch da und ich wartete das er aufersteht,

    leider passierte das nicht, mit Tränen in den Augen zog ich ihn aus der base und Schaufelte ein Loch.

    Natürlich kannst du dir Denken was ich mit dem Loch betreibe,

    ich lege Rob rein, schließe ihm die Augen legte seine Waffen dazu und Salutierte vor seinem Leichnam.

    Seine Mimik strahlte immer noch blankes entsetzten aus und ich beginne das Loch zu zu schütten,

    das Gesicht wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben und somit für Schlaflose Nächte sorgen.


    Nahrungs Kanppheit & Halber Tot



    Nach dem ich Rob vergraben hatte ging ich in die Base zurück und schmollte vor mich dahin,

    musste wohl irgendwann eingeschlafen sein vor lauter Selbst Mitleid.

    Als ich aufwachte Knurrte mein Magen Ordentlich,

    da viel es mir ein nach dem gestrigen Ereignis hatte ich nichts mehr gegessen wie soll man den auch?

    Die Anstrengung und das mit Rob ließ mir jeden Hunger fern bleiben,

    aber ich musste was Essen sonst Kippe ich hier noch um.


    Da in der Kiste ist noch ein Topf mit der Aufschrift "Rob"

    mir tut es im Herzen weh in seinen Sachen rum zu wühlen dennoch ich hab Hunger.

    Ah der Schlingel hat noch Fett gehortet war für ein Schlaues Kerlchen,

    ich schling alles runter was da war und ich spürte wie mein Magen Arbeitete.


    Er Arbeitete zu stark ich bekam Blähungen und spürte wie er Kribbelt,

    was war das nur für ein Fleisch hoffentlich keines von einem Pappet.

    Daher entschloss ich lieber Antibiotika einzunehmen, Vorsorge und so.


    Mein Hals wurde immer trockener ich bekam fast keine Luft mehr so war mein Hals trocken,

    also Trank ich Wasser aus der Feldflasche und von da an merkte ich das was nicht stimmte.

    Ich hatte nicht mal den ersten Schluck richtig genommen schon kam der große drang mich zu Übergeben,

    die Feldflasche zur Seite geworfen und ab in die Ecke ja nicht auf die Ausrüstung Reiern.


    Nach dem ich mich aus gekotzt hatte versuchte ich mich langsam wieder aufzupeppen,

    Langsam versuchte ich wieder was zu mir zu nehmen immer mit der Gefahr mich erneut zu Übergeben.

    Aber es klappte Langsames Essen und trinken schickte mich wieder zurück in das Reich der Lebenden.


    Militäry Begenung


    Ich war nun wieder soweit fit es vergingen nur 2 Tage bis ich das gekränkel von mir abgeschüttelt hatte.

    Um den Tag zu nutzen da die Sonne erst aufging entschloss ich mich die Militäry Base in der Nähe zu erkunden,

    es lag einiger maßen gute Ausrüstung rum.


    Als ich zu den Baracken kam sah ich schon das was nicht stimmte,

    die Türen standen offen und Pappets lagen erledigt vor der Tür.

    War war hier Passiert ich hörte keine Schüsse aber ich wunderte misch schon das es so Still war.


    Naja in der Baracke nahm ich erstmal die Feldflasche und trank ein kräftigen Schluck,

    um die Baracke waren einige Büsche so bemerkte ich schnell das Jemand hier rumschleicht.

    Ich fragte wer da sein und das er sich ergeben solle,

    erstaunlicher weiße bekam ich sogar eine Antwort.


    Völlig Perplex von der Antwort ging auf einmal alles Ganz Schnell und der Überlebende stand neben mir,

    wir Unterhielten uns tauschten uns aus und Handelten Ausrüstung.

    Der Überlebende stellte sich mir als "Max" vor, da ich eigentlich schon gut Ausrüstung gesammelte hatte entschloss ich mich den Unbekannten Fremden zu Vertrauen und zu helfen.


    Daher gab ich ihm eine Waffe sowie ein Magazin mit der Anmerkung sollte er die Waffe jetzt laden wird er Sterben,

    ich versicherte ihm mit Nachdruck das ich nicht an einem Blut gemetzel Interessiert bin dennoch möchte ich nicht von meiner eigenen Waffe erschossen werden.


    Nachdem wir uns austauschten und uns verabschiedeten wanderte ich weiter Richtung Norden zum NWA,

    ein Blick ging immer wieder zurück nicht das mich der Fremde verfolgte oder Rücklings erschießt.


    Zoppel 's Shop


    Der NWA war erreicht die Situation recht undurchsichtig, alle Türen waren auf viele Pappets lagen auf der Erde.

    War hier vorging wusste wohl nur Gott,

    meine Ansicht war ganz klar raushalten aus dem ganzen hier so entschloss ich mich nur die Türme zu besteigen.


    Auf der Turm Runde wenn man es so nennen kann kam ich noch durch die Zeltstadt durch wo ich wie durch ein wunder über eine neue Waffe stolperte.

    Volles Magazin mit Visier, hmm komisch.


    Mir war die Situation mir der Waffe ein wenig zu merkwürdig daher lief ich wieder in den Wald Richtung Norden,

    die Gegend kam mir bekannt vor daher folgte ich der Strom Leitung.

    Perfekt ich wusste wieder wo ich war beim Zoppel seinem Shop,

    ich wusste zu der Zeit nicht ob jemand zuhause war daher klopfte ich mal.


    Als die Tür aufging und mich Priester_Murphy begrüßte kam mir ein kleines Deja vu,

    Da ich eigentlich nicht geplant hatte hier einen Stopp einzulegen gab ich Murphy die Ausrüstung die ich nicht brauchte.

    Ein paar Magazine ein Bisschen Munition wechselten so den Besitzer,

    er fragte mich zwar immer ob ich auch was brauchen könnte dennoch musste ich immer es verneinen.

    Den soweit hatte ich ja alles, daher sagte ich zu ihm sehe es als ein Geschenk an.

    Meine Base war ja gut gefüllt und nach Rob's verscheiden hatte ich leider nun mehr Platz als mir Lieb war.


    Wir kamen so ein bisschen ins Plaudern und so erzählte mir Murphy das sich er später in Cherno mit Lodige treffen wollte,

    ich fragte ihn ob ich mich ihm anschließen dürfe und so zu meinem Freund Lodige zurück kehren könnte.

    Nach dem ich mein restliche Ausrüstung in der Base verstaute macht ich mich schon auf den Weg in den Süden.


    Gefährliche Pillen


    Wir traffen uns alle zusammen in einem Hochhaus wo wir eine fremde Base enteckten,

    da war wohl schon jemand den die Base hatte markante anzeichen von Banditen.

    Plötzlich sagte Lodige er hätte Pillen auf dem Boden gefunden die er aus seiner Jugend kenne.

    er meinte sie helfen uns besser Konzentrieren zu können also nahmen wir sie ein.


    Ledeglich Murphy schlug die Pillen aus da er nichts von den Ganzen Pharma Zeug hält,

    nach kurzem flüsterte Lodige komisches Zeug und mir war bewusst das was nicht stimmte.

    Er ging auf das Geländer des Balkons zu und ich Schrie noch Lodige Pass auf,

    da kam nur ein Krankes komisches Gelächter und er ging weiter und viel.


    Es mag sich jetzt komisch anhören dennoch musste wohl ein ähnliches Ereignis mit mir Passiert sein,

    nachdem Lodige viel oder Sprang war bei mir nur noch alles verschwommen und ich hörte Murphy nur noch ganz Dumpf als wär er ganz weit weg.

    Nach einem kurzen Augenblick der Dunkelheit erwachte ich an der Küste bei einem Kran,

    was war Passiert wie komme ich hier her.


    Ich schaute mich um und sah am Himmel nur was weg fliegen, war es ein Vogel war es eine Drohne ich konnte es nicht sagen,

    dennoch stehe ich nun wieder hier wie schon zu oft.

    Mitten in der Verzweiflung versuchte ich mich zu Orientieren und einen klaren Gedanken zu finden,

    ja es musste Cherno sein der Kran kommt mir bekannt vor.


    Ohne zu wissen ob meine Vermutung Richtig ist ging ich los wo ich dachte in der Richtung müsse der Brunnen sein.

    nachdem ich mich am Brunnen aufgetankt hatte und meinen Durst gestielt hatte ging ich weiter.

    Weiter in Richtung der Base die wir gerade Besuchten.


    Komischerweise war Lodige bereits hier, wie kommt er hier her ich habe ihn doch fallen Gesehen,

    daher Checkten ich und Lodige die Front Seite des Gebäudes.

    Ja hier lagen 2 Leichen nach genauerem hinsehen merkten wir das dass unsere Leichen waren,

    uns kam ein schauer über den Rücken und wir rüsteten unsere Kleidung und Waffen wieder aus.


    Da uns nun ein Unerträglicher Hunger begleitete beschlossen wir die Leichen zu zerstückeln und zu Essen nach dem es gebraten wurde.

    so machten wir ein Feuer und Brateten das Fleisch und das Fett über dem Feuer.

    Allein der Gedanke das wir uns gerade selbst essen ließ das Fleisch gleich anderster Schmecken,

    auch Lodige merkte das das Fleisch irgendwie anderster Schmeckte aber wir schoben es darauf das wir nicht Fit sind das wir verwirrt sind möglicherweise vllt sogar ein bisschen verrückt.


    Das Lachen im Kugelhagel


    Nachdem wir uns Sat gegessen hatten gingen wir weiter auf der Suche nach Murphy,

    wo war nur Murphy hingekommen?

    Wir durchstreiften einige Häuser bis wir auf eines Stießen das verschlossen war,

    Lodige und ich lauschte aber hörten nichts so flüsterten wir "Murphy bist du es?"

    Man Merkte Murphy seinen Schreck an den er war sehr skeptisch uns gegenüber und fragte wie es uns gehe,

    nachdem wir Murphy alles erzählten schüttelte er nur den Kopf aber sagte uns nicht warum.


    Nun waren wir alle 3 wieder zusammen als Plötzlich eine Schießerei in der Stadt ausbrach,

    wir hörten Schall gedämpfte Schüsse Groß Kalibrige Waffen so entschlossen wir uns hier in Sicherheit zu bleiben.

    Plötzlich kam in mir ein Lachen auf das ich verdrängte den eine lustige Situation war das bestimmt nicht.


    Auch Lodige fing nun zu Lachen an, ich konnte es nicht zurück halten und auch mir kam das lachen aus,

    was war nur mit uns los, warum Lachten wir in einem Kugelhagel vor der Türe.

    Murphy berichtete uns das es schon Mythen hörte das das Menschenfleisch komische Sachen mit den Leuten mache,

    er war sich nicht sicher daher sagte er uns gegenüber nichts.


    Nun saßen wir zu Dritt in dem Haus 2 Lachten als hätten sie eine Ganze Flache Lachgas Inhaliert und Murphy versteckte sich unter dem Tisch und hielt sich die Ohren zu.

    Um Murphy nicht weiter zu gefährden deutete ich Lodige zu das wir lieber gehen sollten,

    wir zogen uns an Ort und stelle aus vielelicht könnte Murphy was von der Ausrüstung brauchen wenn wir nicht mehr sind.


    Also gingen wir nun bis auf die Unterwäsche bekleidet vor die Tür,

    auch ich trennte mich von Lodige den eine erneute Leiche eines Freundes konnte ich nicht sehen.

    So ging ich auf ein Hochhaus und lachte immer noch Herzhaft, ich wusste nicht warum.

    Mir war ja bewusst das ich nun Sterben muss den nur so konnte mein Freund Überleben das muss wohl das Fleisch sein das dass mit mir macht,

    als ich dann oben auf dem Dach stand sah ich nochmals in das Haus wo Murphy war.


    Winkte er mir oder täuschte ich mich, naja egal es ist nur ein kleiner Schritt.


    Die Drohne


    Erneut bin ich wieder hier an der Küste da wo der Kran ist, irgendwie gewöhnt man sich an das Gefühl aber warum man immer wieder aufwacht ist mir Schleier haft daher schaute ich gleich wieder nach oben in den Himmel.

    Da war es wieder was kleines Schwarzes war ganz Schnell weg flog, leider konnte ich es wieder nicht genau erkennen,

    zumindest kenne ich die Umgebung wo ich aufwachte daher wieder zum Brunnen und Trinken.


    Nachdem ich mich gestärkt hatte ging ich wieder zu Murphy und klopfte,

    er sah mich erstaunt an aber stellte keine Fragen mehr.

    Ich sagte nur zu ihm ich weiß auch nicht warum oder wie, daher ging ich zu dem Platz wo noch meine Klamotten lagen und kleidete mich wieder ein,

    wo war nur Lodige hatte er es nicht geschafft?

    Oder läuft er noch in Cherno rum als eine lachende Figur.


    Das wird wohl bis morgen warten müssen es wird Nacht und der Tag war Ereignis reich genug so legten wir uns auf den Boden und versuchen zu Schlafen.